HOLLA ist das intersektionale Frauen*- und Mädchen*Gesundheitszentrum in Köln und setzt sich für die Gesundheit und die Stärkung der Position aller Mädchen* und Frauen* in der Gesellschaft ein.

Für ein Leben in Kraft und Vielfalt!

 

 

 

 

Position

Holla ist klar positioniert gegen jede Form von Ausgrenzung und Diskriminierung und setzt sich für eine gesunde und friedliche Gesellschaft ein. Eine der tragenden Visionen der Holla Frauen ist die Kooperation von bpoc und weißen Frauen* und Mädchen*. Aus diesem Grunde treten wir stets paritätisch auf, und sorgen für empowernde Schutzräume für Frauen* und Mädchen* of Colour. Alle aktiven weißen Holla* Frauen, beschäftigen sich mit critical whiteness, Holla bietet regelmäßig Seminare.

Unsere Hauptzielgruppe sind Frauen* und Mädchen*, dabei sprechen wir jeder Ihre eigene Definitionsmacht zu. Angesprochen sind also alle, die sich selbst als weiblich* definieren. Unsere Arbeit richtet sich aber auch an nicht-binäre Personen, die weiblich* sozialisiert wurden und weiblich* gelesen werden.

Das Sternchen (*) steht für uns für jegliche Form von Vielfalt. Zum Beispiel in Bezug auf Körperformen, Hautfarbe, finanzielle Situation, geschlechtliche, religiöse und sexuelle Identität, (Nicht-) Behinderung, die (abwesende) Erfahrung von Migration oder Flucht, Aussehen, Alter etc. Es soll also verdeutlichen, dass es nicht nur die schlanke, weiße, heterosexuelle, mittelständische Cis-Frau ohne Behinderung gibt und diese schon gar nicht die Norm verkörpert.

Wenn wir alle Menschen ansprechen, versuchen wir, eine umschreibende Form (z.B. „Menschen, die studieren“) oder eine neutrale Form (z.B. „Studierende“) zu nutzen.
Ansonsten haben wir uns für folgende Schreibweise entschieden:

Bei Wörtern, deren männliche Form auf „-er“ endet, wird ein Sternchen hinter den Wortstamm gesetzt, danach folgt „-erinnen“
Beispiel: Schül*erinnen, Tänz*erinnen

Bei allen anderen Wörtern, bei denen die weibliche Form auf „-in“ bzw. „-innen“ endet, wird ein Sternchen vor den letzten Buchstaben vor diesem „-innen“ gesetzt.
Beispiel: Freun*dinnen, Studen*tinnen

So wird vermieden, dass die männliche Form alleine steht und dadurch an Betonung gewinnt.

Bei der Entscheidung für eine dieser Formen berücksichtigen wir stets den Lesefluss.

Für ein Leben in Kraft und Vielfalt!

 


HOLLA – DER VEREIN · ANGEBOTE · PROJEKTE · TERMINE 
DOWNLOADS · KONTAKT · LINKS